Wer war George Washington? Biographie und Steckbrief (2023)

Kaum eine andere Person nimmt eine zentrale Stellung in der Geschichte der Vereinigten Staaten ein wie George Washington. Der Oberbefehlshaber der Kontinentalarmee und einer der Gründerväter der USA lenkte mit geschicktem politischem Können die Geschehnisse im neu gegründeten Staat. Noch heute prägen die Entscheidungen des ersten Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika das Land.

Inhaltsverzeichnis

  • 1 Steckbrief: George Washington
  • 2 Das Leben des George Washington in der Zeitleiste
  • 3 Kindheit und Jugend
  • 4 Frühe Laufbahn
  • 5 Seine Rolle während der amerikanischen Revolution und des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges
  • 6 Die Präsidentschaft von George Washington
  • 7 Außenpolitik unter George Washington
  • 8 Rückzug aus der Politik
  • 9 Ehrungen und Nachleben
  • 10 Berühmte Zitate von George Washington

Steckbrief: George Washington

  • Name: George Washington
  • Geburtsdatum: 22. Februar 1732
  • Geburtsort: Westmoreland County, Virginia
  • Eltern: Austine Washington, Mary Ball
  • Geschwister: Lawrence (Halbbruder)
  • Todesdatum: 14. Dezember 1799
  • Sterbeort: Mount Vernon, Virginia
  • Grabstätte:Washington’s Mount Vernon Estate, Mount Vernon, Virginia
  • Sternsteichen: Fische
  • Präsidentschaft: 30. April 1789 – 4 März 1797
  • Tätigkeiten: Politiker, Kartograph

Das Leben des George Washington in der Zeitleiste

[icon_timeline timeline_line_style=“solid“][icon_timeline_sep time_sep_title=“1732″][icon_timeline_feat time_title=“Geburt von George Washington“]George Washington wird in Westmoreland County, Virginia geboren[/icon_timeline_feat][icon_timeline_sep time_sep_title=“1738″][icon_timeline_item time_title=“Umzug der Familie Washington“]Washingtons Familie zieht auf die Ferry Farm (eine Plantage am Rappahannock River in der Nähe von Fredericksburg); George Washington verbringt die meiste Zeit seiner Jugend hier.[/icon_timeline_item][icon_timeline_sep time_sep_title=“1743″][icon_timeline_item time_title=“George Washingtons Vater stirbt“]Augustine Washington, Georges Vater, stirbt. George Washington ist erst 11 Jahre alt. Obwohl George Washington das ältere Kind seines derzeitigen Haushalts ist, überlässt Augustine den größten Teil seines Vermögens seinen Söhnen aus erster Ehe.[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=“Ende der Ausbildung“]Nach dem Tod seines Vaters endet George Washingtons Ausbildung. Washington erbt 10 Sklaven aus dem Nachlass seines Vaters.[/icon_timeline_item][icon_timeline_sep time_sep_title=“1749″][icon_timeline_item time_title=“Job als Landvermesser“]George Washington wird zum Landvermesser der Grenzgemeinde Culpeper ernannt. Er ist zu diesem Zeitpunkt siebzehn Jahre alt.[/icon_timeline_item][icon_timeline_sep time_sep_title=“1751-1752″][icon_timeline_item time_title=“Reise nach Barbados“]George Washington reist mit seinem Halbbruder Lawrence nach Barbados, um dort eine Atemwegserkrankung zu heilen. George bekommt die Pocken, während er auf der Insel ist. Die Reise ist das einzige Mal, dass George Washington den nordamerikanischen Kontinent verlässt.[/icon_timeline_item][icon_timeline_sep time_sep_title=“1753″][icon_timeline_item time_title=“Überbringer eines britischen Ultimatums“]Der Gouverneur von Virginia, Robert Dinwiddie, schickt Major George Washington in das Ohio Valley, um den Franzosen eine Botschaft zu überbringen, in der sie fordern, dass diese das Gebiet verlassen.[/icon_timeline_item][icon_timeline_sep time_sep_title=“1755″][icon_timeline_item time_title=“Oberkommando über das Militär von Virginia“]Washington kehrt als freiwilliger Helfer für General Braddock an die Grenze von Ohio zurück. Während eines Kampfes zwischen den Franzosen und den Briten in der Nähe des Monongahela Flusses zeigt Washington großen Mut und seine Führungsqualitäten. Er wird später für sein Verhalten im Kampf mit einer Beförderung anerkannt und erhält das Kommando über das gesamte Militär von Virginia.[/icon_timeline_item][icon_timeline_sep time_sep_title=“1759″][icon_timeline_feat time_title=“Heirat: Martha Dandridge Custis und George Washington“]Am 6. Januar 1759 heiraten George Washington und Martha Dandridge Custis. Die in der Tidewater-Region von Virginia geborene Martha Custis ist eine junge Witwe, die nach dem Tod ihres ersten Ehemannes, Daniel Parke Custis, eine enorme Menge an Vermögen geerbt hatte und die Mutter von zwei kleinen Kindern, Jacky und Patsy, ist. Nach ihrer Hochzeit zieht das frisch verheiratete Paar mit den Kindern nach Mount Vernon.[/icon_timeline_feat][icon_timeline_sep time_sep_title=“1759-1775″][icon_timeline_item time_title=“Washington während der Amerikanischen Unabhängigkeitsbewegung“]George Washington lebt auf seiner Farm in Mount Vernon in den Jahren zwischen seiner Ehe mit Martha und dem Beginn der Amerikanischen Revolution. Washington experimentiert mit verschiedenen Anbaumethoden und baut sein Zuhause in Mount Vernon aus.[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=“Delegierter auf dem Ersten Kontinentalkongress“]George Washington wird Delegierter auf dem Ersten Kontinentalkongress in Philadelphia. Er unterschreibt jenes Schriftstück, in dem sich Vertreter von 12 Kolonien gegen britische Zwangsmaßnahmen aussprechen und für einen Handels- und Konsumboykott stimmen.[/icon_timeline_item][icon_timeline_sep time_sep_title=“1775″][icon_timeline_feat time_title=“Oberbefehlshaber der amerikanischen Streitkräfte im Unabhängigkeitskrieg“]Der neu gebildete Kongress ernennt George Washington zum Kommandeur der Kontinentalarmee. Washington wird diese Position für die gesamte amerikanische Revolution von insgesamt acht Jahren innehaben.[/icon_timeline_feat][icon_timeline_sep time_sep_title=“1783″][icon_timeline_feat time_title=“Unabhängigkeit und Souveränität der Vereinigten Staaten“]Nach dem Ende der amerikanischen Revolution wendet sich Washington am 23. Dezember in Annapolis an den Kongress und tritt von seinem Amt zurück. Durch diese Aktion gibt Washington dem Kongress den Oberfehl zurück und wird auf der ganzen Welt zum Helden erklärt. Er zieht sich in sein Landhaus in Vermont zurück.[/icon_timeline_feat][icon_timeline_sep time_sep_title=“1789″][icon_timeline_feat time_title=“1. Präsident der Vereinigten Staaten“]George Washington wird einstimmig zum ersten Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt. Als Berater steht ihm Thomas Jefferson zur Seite, der bereits an der Verfassung der Unabhängigkeitserklärung beteiligt war und später zum 3. Präsidenten der Vereinigten Staaten werden sollte.[/icon_timeline_feat][icon_timeline_sep time_sep_title=“1793″][icon_timeline_item time_title=“Zweite Präsidentschaft“]Washington beginnt die zweite Amtszeit seiner Präsidentschaft. Er wird mit 132 Stimmen bei 3 Enthaltungen wiedergewählt.[/icon_timeline_item][icon_timeline_sep time_sep_title=“1797″][icon_timeline_feat time_title=“Ende der Präsidentschaft“]Washington lehnt eine dritte Amtszeit ab und zieht sich von der Präsidentschaft und dem gesamten öffentlichen Leben zurück. Mit seinem Ausscheiden aus dem Amt nach zwei Amtszeiten hat Washington einen Präzedenzfall geschaffen, an dem die meisten amerikanischen Präsidenten, die ihm folgten, festhielten. Er kehrt nach Mount Vernon zurück und genießt seinen Ruhestand.[/icon_timeline_feat][icon_timeline_sep time_sep_title=“1799″][icon_timeline_feat time_title=“Tod von George Washington“]George Washington stirbt am 14. Dezember 1799 an einer Kehlkopfentzündung in seinem Schlafzimmer in Mount Vernon. Er ist umgeben von engen Freunden und seiner liebenden Frau Martha. Er wird im Familiengrab auf Mount Vernon bestattet.[/icon_timeline_feat][/icon_timeline]

Kindheit und Jugend

George Washington wurde am 22. Februar 1732 in Westmoreland County, welches zur Kolonie Virginia gehörte, geboren. Sein genauer Geburtsort war der Gutshof Wakefield, welcher ebenfalls unter dem Namen „Pope’s Plantation“ bekannt war. Die Familie seines Vaters Augustine Washington stamme ursprünglich aus England. Die Abstammung seiner Mutter Mary Ball hingegen ist unbekannt. Aufgrund seiner Herkunft zählte Washington seit seiner Geburt zur kulturellen sowie ökonomischen Elite der Sklaven haltenden Plantagenbesitzer Virginias. Als Augustine Washington starb, als George erst elf Jahre alt war, kam er unter die Vormundschaft seines 14 Jahre älteren Halbbruders Lawrence. Insgesamt besaß George Washington sieben Geschwister, welche gemeinsam mit ihrer Mutter den Gutshof in seiner Gesamtgröße von rund 4.000 Hektar und 49 Sklaven erbten.

Bis einschließlich seines 15. Lebensjahres war George Washington Schüler in Williamsburg, sodass er lediglich eine einfache Schulbildung besaß. Allerdings war er in der Lage, im Zuge eines Eigenstudiums sich höhere Mathematikkenntnisse anzueignen. Mit der Hilfe seiner Freundin Sally Fairfax konnte der junge Mann zudem seine Allgemeinbildung deutlich verbessern. Im Jahr 1748 begleitete er Sallys Ehemann George William Fairfax auf eine Vermessungsexpedition, welche die Gruppe durch das Shenandoah-Tal führte. Binnen der nachfolgenden drei Jahre nahm Washington die Position eines Geometers in der Grenzregion Virginias ein, wodurch er 190 Vermessungen durchführte. Die Tätigkeit als Geometer sorgte schließlich dafür, dass er ein Grundstück direkt am Bullskin Creek kaufte. Ebenfalls eignete er sich Grundkenntnisse in der Organisation und Menschenführung an, welche ihm später äußerst hilfreich für seine politischen Tätigkeiten sein sollten.

Sein Halbbruder Lawrence heiratete Anne Fairfax, die Tochter von William Fairfax. Gemeinsam mit seinem Halbbruder reiste George 1751 nach Barbados. Dies war die einzige Reise George Washingtons außerhalb der USA. Als sein Halbbruder im Juni 1752 starb, übernahm Washington den Familienbesitz Mount Vernon am Potomac River. Ebenfalls bewarb er sich noch im selben Monat für einen Posten als Generaladjutant in der virginischen Miliz, welchen er erfolgreich erhielt. Seit dem Tod Lawrence‘ wurde George zudem von der Familie Fairfax wie ein Familienmitglied behandelt, sodass es ihm gelang, sich mit George William Fairfax anzufreunden. Außerdem heiratete er 1759 die reiche Witwe Martha Dandrige Custis. Aufgrund des Reichtums seiner Frau gelang es Washington, zu einem der reichsten Farmer Virginias aufzusteigen. Obwohl aus der Ehe keine Kinder hervorgingen, beschloss Washington, die Kinder von Martha aus erster Ehe, John und Martha, zu adoptieren.

(Video) The American Revolution - OverSimplified (Part 1)

Frühe Laufbahn

Noch vor seiner Heirat mit Martha Dandrige Custis wurde George Washington 1753 zum Oberst der Miliz von Virginia ernannt. Sein Posten brachte ihn vor allem eine bedeutende Rolle in jenen Auseinandersetzungen, welche später zum französisch-britischen Kolonialkrieg führen sollten. Schließlich trat Washington in die Dienste des Vizegouverneurs Virginias. Gemeinsam mit diesem beteiligte er sich im Kampf gegen die französischen Truppen sowie Indianer im Ohio-Tal, wobei er erfolgreich hervorging. Bereits 1754 quittierte er wieder seinen Posten in der Miliz Virginias, nur um 1755 dem regulären Trupp in Virginia beizutreten. Noch im August selben Jahres erhielt er das Kommando über jene Miliz, welche die Verteidigung der Westgrenze Virginias unterlag. Der Trupp unter Washingtons Kommando bestand zum Großteil aus gerade eingewanderten Rekruten aus Schottland, Irland und England, wodurch er exakt sowie detailliert formulierte Befehle aussprechen und sie mit einer strengen Hand lenken musste.

1756 erklärten sich schließlich England und Frankreich den Krieg. Um sich zu beweisen, bestand Washington auf eine Bewährungsprobe, indem er mit seinem Trupp die Grenzen zum französischen Territorium verteidigte. Im Dezember 1758 verließ er letztendlich das Militär, um einen Sitz als Abgeordneter Virginias einzunehmen. Zum Zeitpunkt seines Austritts aus dem Regiment war Washington im Rang eines Obersts.

Seine Rolle während der amerikanischen Revolution und des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges

Als Abgeordneter Virginias gehörte Washington einschließlich bis 1774 der Bürgerversammlung der Kolonie und späteren Staates an. Ebenso trat er in diesem Zeitraum der Unabhängigkeitsbewegung bei. Er sah das Steuersystem der englischen Krone als ungerecht an und kämpfte gemeinsam mit allen anderen freien Bürgern für seine Abschaffung. 1774 wurden die sogenannten „Fairfax-Beschlüsse“ verabschiedet. Diese sahen den Boykott britischer Importe vor. Durch seine Beteiligung am Boykott wurde Washington zum Delegierten Virginias in beiden Kontinentalkongressen gewählt, welche 1774 und 1775 stattfanden. Es folgten erste Kämpfe der Briten gegen Massachusetts, woraufhin die Kontinentalarmee neu errichtet wurde. 1775 ernannte der Kongress Washington zum Oberbefehlshaber der Armee, welche zunächst Niederlagen verzeichnen mussten. Im Dezember 1776 allerdings gelang es der Kontinentalarmee, die Briten bei Trenton zu schlagen. Im Januar 1777 erfolgte der Sieg über die Briten in Princeton.

Aufgrund der Stärke der britischen Armee musste die Kontinentalarmee unter dem Befehl Washingtons auf die Unterstützung Frankreichs zurückgreifen. Als Verbündeter der Kolonien trat Frankreich 1778 aktiv dem Kriegsgeschehen bei. Allerdings musste die Kolonialarmee noch weitere Rückschläge in Kauf nehmen. Schließlich gelang es dem Trupp unter George Washington gemeinsam mit den französischen Truppen, welche unter der Leitung des Marquis de Lafayette standen, am 19. Oktober 1781 die britische Hauptarmee in Yorktown zu schlagen. Durch die vernichtende Niederlage war der Befehlshaber Lord Cornwallis zur Kapitulation gezwungen. Noch vor der Niederlage der Briten erkannten die Franzosen die Vereinigten Staaten 1777 aufgrund des Siegs in der Schlacht von Saratoga an.

Die Präsidentschaft von George Washington

Als der amerikanische Unabhängigkeitskrieg schließlich 1783 zugunsten der Kolonialarmee endete, zog sich Washington zunächst ins Privatleben zurück. Zuvor forderte er in der Position des Oberbefehlshabers die Bildung einer starken Zentralregierung durch die Bundesstaaten. Mit den Jahren 1786 und 1787 traten allerdings katastrophale wirtschaftliche Missstände hervor, welche zur sogenannten „Shays‘ Rebellion“ führten. Der bewaffnete Aufstand in Massachusetts sorgte dafür, dass zahlreiche Amerikaner die Notwendigkeit einer starken Regierung verlangten. Noch im selben Jahr trat Washington im Posten eines Delegierten Virginias in den Verfassungskonvent ein. Letztendlich wählte der Konvent ihm zum Vorsitzenden. Obwohl er bei der Erarbeitung sowie Verabschiedung der Beschlüsse eher im Hintergrund agierte, verhalf ihm sein hohes Ansehen bei der Bevölkerung und im Konvent dazu, dass zwischen 1787 und 1788 die Verfassungsreform in den Einzelstaaten ratifiziert werden konnte.

1789 erfolgte die Wahl zum ersten Präsidenten der Vereinigten Staaten, welche George Washington mit einer deutlichen Mehrheit gewann. Am 30. April 1789 trat er sein Amt an. Aufgrund seiner Position konnte er letztendlich seine Vorstellung einer starken Zentralregierung verwirklichen. Zu seinen wesentlichen politischen Errungenschaften zählte die Einführung eines Kabinetts, welches sich um eine innenpolitische Einigung bemühte. Im besagten Kabinett waren die beiden großen Parteien „Federalists“ und „Democratic Republicans“ gleich stark vertreten, wodurch ein politisches Gleichgewicht herrschte. Um keiner Partei anzugehören, grenzte Washington schließlich das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten vom Kongress ab. In Folge seiner politischen Tätigkeit ernannte er den Republikaner Thomas Jefferson zum Außenminister und den Föderalisten Alexander Hamilton zum Finanzminister.

Außenpolitik unter George Washington

Die bisherige Außenpolitik der neu gegründeten Vereinigten Staaten von Amerika wurde durch das Geschehen in Europa wesentlich beeinflusst. Die Koalition zwischen Österreich, Preußen und Großbritannien sowie der Ausbruch des Krieges im revolutionären Frankreich schlugen auch auf die USA über. Washington allerdings war nicht auf einen erneuten Krieg mit England aus, sodass er eine Versöhnung anstrebte. Im Zuge seiner Präsidentschaft verließ er sich dabei auf die Empfehlungen seines Finanzministers Hamilton, welcher hinsichtlich außenpolitischer Entscheidungen über eine freie Hand verfügte. Dasselbe galt für seinen Außenminister Jefferson. Jedoch legte Jefferson bezüglich der Konflikte in Europa und der Position der USA Vorbehalte ein. Washington allerdings bestand auf eine neutrale Position der Vereinigten Staaten in diesem Konflikt.

1795 wurde der Jay-Vertrag zwischen England und den USA geschlossen. Der Vertrag sah aber zu viele Zugeständnisse seitens der Briten vor, wodurch der Großteil der Amerikaner einen Sturm der Kritik und Empörung an Washington als Präsidenten auslösten. Während der Senat den Vertrag unterzeichnete, boykottierte das Repräsentantenhaus ihn. Schließlich setzte Washington die Annahme des Vertrags durch. Aufgrund seiner Handlung erhielt er den Ruf eines Präsidenten, welcher über den Parteien stand. Als 1792 die nächste Präsidentenwahl anstand, wurde Washington trotz seines negativen Rufs wiedergewählt.

Rückzug aus der Politik

Nach seiner Wiederwahl fungierte Washington erneut vier Jahre als Präsident der Vereinigten Staaten. Am Ende seiner Amtszeit zog er sich allerdings aus der Politik zurück. In seiner berühmten Abschiedsrede erinnerte er die amerikanische Bevölkerung an die Bedeutung der nationalen Stabilität und ihre Auswirkung auf die Zukunft der gesamten USA und warnte sie zugleich vor Allianzen und einem Parteienstreit. Seinen Lebensabend verbrachte Washington auf seinem Landgut Mount Vernon in Virginia. Schließlich verstarb George Washington am 14. Dezember 1799 auf Mount Vernon.

(Video) The French and Indian War

Ehrungen und Nachleben

Noch heute besitzt George Washington wesentliche Einflüsse auf die USA. Der erste Präsident der Vereinigten Staaten ist nicht nur historisch nach wie vor vertreten. Ebenfalls wurden ihm zahlreiche Denkmäler und Erinnerungen gesetzt, welche nach wie vor existieren.

Washington D.C.

Washington D.C. bzw. der Discrict of Columbia ist seit 1800 die Hauptstadt der USA sowie der Regierungssitz. Der Distrikt gehört weder zu einem Bundesstaat noch ist er einer. Häufig wird Washington D.C lediglich „Washington“ genannt. Der Distrikt weist rund 600.000 Einwohner auf. Besonders berühmt ist der Distrikt für das Weiße Haus, welches als Amts- und Wohnsitz des Präsidenten der Vereinigten Staaten fungiert, das Kapitol, den Kongress und den Obersten Gerichtshof. Ebenfalls befinden sich der Sitz der Weltbank, der Organisation Amerikanischer Staaten sowie des Internationalen Währungsfonds in Washington D.C.

Bundesstaat Washington

Der Bundesstaat Washington liegt im Nordwesten der USA direkt an der Küste des Pazifischen Ozeans. Im Süden grenzt er an Oregon. Die Gesamtfläche des US-Bundesstaates beträgt rund 185.000 m². Ungefähr 6.725.000 Personen leben in Washington. Der Staat wurde nach George Washington benannt und gilt seit 1889 als 42. Staat der USA. Da Washington zahlreiche Nadelbäume aufweist, besitzt der Staat den Spitznamen „Evergreen State“. Damit keine Verwechslung mit Washington D.C. eintritt, existiert für den Bundesstaat ebenso die Bezeichnung Washington State.

George-Washington-Universität

Die George-Washington-Universität, auch unter GW, GWU oder George Washington bekannt, ist eine private Forschungsuniversität mit Sitz in Washington D.C. Die Universität wurde am 9. Februar 1821 gegründet und nach George Washington benannt. Sie gilt als eine der teuersten Universitäten der gesamten USA. Insgesamt besteht die Universität aus 14 Colleges sowie Schulen und verfügt über mehrere renommierte Forschungseinrichtungen und Institute wie dem National Security Archive und dem Institute for International Economic Policy.

USS George Washington

Die USS George Washington bzw. CVN-73 gehört der US Navy an. Sie ist der sechste Flugzeugträger der Nimitz-Klasse und wurde erstmals am 25. August 1986 auf Kiel gelegt. Ihren Dienst trat die USS George Washington am 4. Juli 1992 an. Zwischen September 2008 und Dezember 2015 lag der Flugzeugträger im Hafen von Yokosuka in Japan. Nach ihrer Ablösung durch die USS Ronald Reagan (CVN-76) wurde das Schiff in Norfolk in Virginia stationiert.

Straßen, Plätze und Denkmäler

Bezüglich Denkmäler, Plätze und Straßen, welche entweder nach George Washington benannt oder ihm nachempfunden wurden, existieren zahlreiche Bauwerke über die gesamte USA verteilt. Am bekanntesten ist das Mount Rushmore National Memorial, welches neben Washington noch weitere Präsidenten der USA aufweist. Auch das Washington Monument und das George Washington Masonic National Memorial wurden dem ersten Präsidenten der USA gewidmet.

Berühmte Zitate von George Washington

Es ist ein Grundsatz, dass Ehrenhaftigkeit immer die beste Politik ist, und zwar bei öffentlichen ebenso wie bei privaten Angelegenheiten.

– George Washington, 1796

Wer auf den Krieg vorbereitet ist, kann den Frieden am besten wahren.

(Video) Bodied - Official Feature Film - directed by Joseph Kahn and Produced by Eminem

– George Washington

Jedes Amt indem ein Mann seinem Land dienen kann ist ehrbar.

– George Washington, 1775

Leute die den Geist des kommerziellen besitzen, die, die Vorteile sehen und verfolgen, können sogut wie alles erreichen.

– George Washington, 1784

Mein erster Wunsch ist diese Plage der Menschheit, Krieg, von dieser Erde zu verbannen.

– George Washington

Gerechtigkeit, wenn sie anfängt zu Wurzeln, ist eine Pflanze, des rapiden Wachstums.

– George Washington

(Video) Dwight D. Eisenhower - Supreme Commander & President Documentary

Überwache den Glauben an das Gute und die Gerechtigkeit gegen alle Nationen, kultiviere den Frieden und die Harmonie mit allen.

– George Washington

Wahre Freundschaft ist eine langsam wachsende Pflanze.

– George Washington

Glückspiel ist das Kind der Habsucht, der Bruder der Sittenlosigkeit und der Vater des Unheils.

– George Washington

Die freie Ausbildung aller Wissenschaften, die unbegrenzte Ausdehnung des Handels, die fortschreitende Verfeinerung der Sitten, die wachsende Veredelung der Gesinnungen und vor allem das reine segnende Licht der geoffenbarten Religion, haben den beglückendsten Einfluß auf das menschliche Geschlecht ausgeübt und alle Vorzüge des gesellschaftlichen Zustandes unendlich vermehrt.

– George Washington

Bemühe dich, in deiner Brust den kleinen Funken himmlischen Feuers, das Gewissen, nicht verlöschen zu lassen.

(Video) Ulysses S. Grant - Civil War General & President Documentary

– George Washington

Religion und Moral sind die unentbehrlichsten Stützen, auf denen jede sittliche Richtung und geistige Entwicklung beruht, welche die politische Wohlfahrt eines Landes befördern. Wer diese mächtigen Pfeiler menschlicher Glückseligkeit, auf denen alle Pflichten des Menschen und des Bürgers beruhen, erschüttert, wird den Tribut der Vaterlandsliebe umsonst einfordern.

– George Washington

FAQs

Who was George Washington Short answer? ›

George Washington (February 22, 1732 – December 14, 1799) was an American military officer, statesman, and Founding Father who served as the first president of the United States from 1789 to 1797.

What did George Washington say about war? ›

"To be prepared for war is one of the most effectual means of preserving peace."

What is George Washington most famous for? ›

What is George Washington known for? George Washington is often called the “Father of His Country.” He not only served as the first president of the United States, but he also commanded the Continental Army during the American Revolution (1775–83) and presided over the convention that drafted the U.S. Constitution.

What was the main idea of the letter that Washington wrote to Knox on 4 1 1789? ›

In this April 1789 letter to General Henry Knox, his friend from the Continental Army who served as Secretary of War, Washington accepted the inevitability of his election to the presidency, but with remarkable reluctance. His tone suggests how precarious the future of America seemed to him.

Why did George Washington win the war? ›

A hero of the American Revolution, Washington is acclaimed for his daring surprise attack on British-aligned Hessian mercenaries on Christmas evening 1776. Led by Washington himself, the Continental Army triumphed by crossing the icy Delaware River and attacking the enemy camp in Trenton, New Jersey.

Why did George Washington fight America? ›

By the late 1760s, Washington had experienced firsthand the effects of rising taxes imposed on American colonists by the British and came to believe that it was in the best interests of the colonists to declare independence from England.

How did George Washington change the war? ›

George Washington was appointed commander of the Continental Army in 1775. Despite having little experience in commanding large, conventional military forces, his leadership presence and fortitude held the American military together long enough to secure victory at Yorktown and independence for his new nation in 1781.

What did George Washington do during the war? ›

General George Washington led the American army to victory during the Revolutionary War. Despite having little practical experience in managing large, conventional armies, Washington proved to be a capable and resilient leader of the American military forces during the Revolutionary War.

Why did George Washington want the United States to stay out of foreign wars? ›

Washington's admonition to Americans to avoid foreign entanglements stemmed from his own personal experience. He knew first hand how costly wars could be and wanted the young nation to maintain a goal of neutrality with all foreign governments as much as possible.

Who was the real first president? ›

The biography for President Washington and past presidents is courtesy of the White House Historical Association. On April 30, 1789, George Washington, standing on the balcony of Federal Hall on Wall Street in New York, took his oath of office as the first President of the United States.

What religion was George Washington? ›

While rather private about his religious beliefs, George Washington was an Anglican. General Washington at Christ Church, Easter Sunday, 1795 by J.L.G.

What do you think Washington's purpose was for writing this letter? ›

It is quite clear that Washington's purpose and motivation for this letter to Congress was to alleviate the apprehension and trepidation regarding the new Constitution, and that in ratifying the Constitution the “great experiment in self-government” will continue.

What is the intended audience for Washington's letter? ›

General George Washington penned this address, his longest public message during the war, to the Governors of the States but intended for all Americans.

What is the basic message of this portion of Washington's farewell address? ›

In this letter to “Friends and Citizens,” Washington warned that the forces of geographical sectionalism, political factionalism, and interference by foreign powers in the nation's domestic affairs threatened the stability of the republic.

How many wars did George Washington win? ›

Answer and Explanation: General Washington fought in 17 battles in the Revolutionary War, winning 6 of the battles, losing 7 of them, and fighting to a draw in 4 battles.

Has the US ever lost a war? ›

However, the US was unable to get any significant victory in its wars abroad. America fought five major wars after 1945 including Korea, Vietnam, Gulf War, Iraq, and Afghanistan in addition to some minor wars in Somalia, Yemen, and Libya. Except for the Gulf War in 1991, America lost all other wars.

Was George Washington a good guy? ›

Washington became a great man and was acclaimed as a classical hero because of the way he conducted himself during times of temptation. It was his moral character that set him off from other men. Washington fit the 18th-century image of a great man, of a man of virtue. This virtue was not given to him by nature.

Why didn't George Washington want black soldiers? ›

Like most slave owners, Washington feared guns in the hands of blacks, particularly those enslaved, believing that armed slaves might foment a rebellion. Slave owners also feared that by placing enslaved persons in the army, there would be an expectation that they would be freed based on their service.

How many wars has America lost? ›

The US lost the War of 1812, Powder River Indian War, Red Cloud's War, Formosa Expedition (Paiwan War), Second Samoan War, Russian Civil War, Korean War, Bay of Pigs Invasion, and the Vietnam War.

What was Washington's most important strategy? ›

Washington's modified Fabian strategy, Ricks explained, and as Washington's aide, Alexander Hamilton, described it, was “to avoid a general engagement and waste the enemy away.” There were, of course, times when battle was necessary, but largely, those battles, such as Brandywine, Germantown, and Saratoga, were fought ...

What war did George Washington win first? ›

From 1754-1758, George Washington fought in his first armed conflict, the Seven Years War, commonly referred to as the French and Indian War.

Who was George Washington at war with? ›

Washington crossed the Delaware River twice in December 1776. Washington's great triumph against the Hessian forces at Trenton on December 26, 1776, is one of the best-known episodes of the Revolutionary War.

Why do you think Washington wanted the US to remain neutral in the war between Britain and France? ›

President Washington attempted to steer a neutral course between these two opposing views. He believed that joining Great Britain or France in war could subject the comparatively weak United States to invasion by foreign armies and have disastrous economic consequences.

What did George Washington want from the French and Indian war? ›

Washington began the war with the expedition to the French, ordering them to leave British-claimed territory. He ended the war when the French were quickly losing territory and in retreat.

What kind of relationship does Washington feel is important for the US to have with foreign nations? ›

Washington's address argued for a careful foreign policy of friendly neutrality that would avoid creating implacable enemies or international friendships of dubious value, nor entangle the United States in foreign alliances.

Who is the black man on the $2 bill? ›

(UPDATED POST, JANUARY 14, 2016) I would like to clear up an urban myth that has been floating around via online for years now and misinformation regarding whether or not a Black man was on the U.S…

Who is the first black American president? ›

In 2009, Barack Obama became the first Black-American presidential candidate nominated by a major party, namely the Democrats. He was the first Black-American to be elected (and re-elected) president of the United States. In 2021, Kamala Harris is the first Black and Indian-American vice president of the United States.

Who were the 7 presidents before George Washington? ›

Several men held the position: John Hanson (Nov 5 1781 – Nov 3 1782), Elias Boudinot (Nov 4 1782 – Nov 2 1783), Thomas Mifflin (Nov 3 1783 – Nov 29 1784), Richard Henry Lee (Nov 30 1784 – Nov 22 1785), John Hancock (Nov 23 1785 – Jun 5 1786), Nathaniel Gorham (Jun 6 1786 – Feb 1 1787), Arthur St.

What religion was Jesus? ›

Of course, Jesus was a Jew. He was born of a Jewish mother, in Galilee, a Jewish part of the world. All of his friends, associates, colleagues, disciples, all of them were Jews. He regularly worshipped in Jewish communal worship, what we call synagogues.

What did George Washington say about the Bible? ›

He expressed a commonplace notion of the era when he famously stated in the Farewell Address (1796): "Of all the dispositions and habits which lead to political prosperity, Religion and morality are indispensable supports." Washington treated the Bible with respect and reverence in his writings.

What did George Washington call God? ›

Washington referred to this God by many names, but most often by the name of "Providence." Washington also referred to this being by other titles to infer that this God was the Creator God. This aspect of his belief system is central to the argument about whether or not Washington was a Deist.

What was the reason for writing the letter? ›

The main purposes of letters were to send information, news and greetings. For some, letters were a way to practice critical reading, self-expressive writing, polemical writing and also exchange ideas with like-minded others. For some people, letters were seen as a written performance.

What 3 warnings did Washington give in his farewell address? ›

He begins his warnings to the American people by stressing that their independence, peace at home and abroad, safety, prosperity, and liberty are all dependent upon unity among the states.

What was the purpose of George Washington Williams letter? ›

On July 18, 1890, Williams sent "An Open Letter to His Serene Majesty Léopold II, King of the Belgians and Sovereign of the Independent State of Congo." In this letter, which was published in newspapers across the world, Williams condemned Léopold II for the brutal treatment of residents of the Congo.

Who do you think is the intended audience of the document Why? ›

Your target audience is your intended audience. They are the group of readers that you want to read your document or you expect will read your document. These are the people you are designing your document for.

Who was George Washington's last letter written to? ›

#DidYouKnow the last letter George Washington wrote that left George Washington's Mount Vernon was to Alexander Hamilton? He wrote #OTD December 12, 1799 about Hamilton's plans for a Military Academy (West Point) before passing away on December 14, 1799.

What is the purpose of the letter from George Washington to Henry Laurens? ›

This 9 1/4 page letter is addressed to the President of Congress, Henry Laurens. It describes the state of misery of the army, the breakdown of various army departments, and the dire need to address the Continental Army or suffer the army dissolving.

What is the main idea of George Washington's inaugural address? ›

For the most part, his address consisted of generalities, but he directly addressed the need for a strong Constitution and Bill of Rights and frequently emphasized the public good.

What two things did Washington warn about in his farewell address quizlet? ›

George Washington's Farewell Address announced that he would not seek a third term as president. --> warning against the rise of political parties and sectionalism as a threat to national unity.

How do you explain George Washington to a child? ›

George Washington led the American colonists to victory in the American Revolution. After the war he helped produce the U.S. Constitution. Finally, he served for eight years as the first president of the United States. Washington is often called the Father of His Country.

Who was George Washington quizlet? ›

Who was George Washington? He was the leader of the Constitutional Convention and was elected the 1st American President. He was responsible for enforcing the strong central government that the Constitution created. He created a plan to fix the problem of the national debt.

What is a central idea of Washington's speech? ›

In this letter to “Friends and Citizens,” Washington warned that the forces of geographical sectionalism, political factionalism, and interference by foreign powers in the nation's domestic affairs threatened the stability of the republic.

How did George Washington impact the world? ›

In the years following the war, Washington helped lay the foundation for the U.S. government as it is known today. He presided over the 1787 writing of the U.S. Constitution, the document that provides the basis for the laws governing the country.

What was George Washington's main goal? ›

Ever cautious, General Washington wanted to keep the Continental Army together. Washington's soldiers had other priorities. Most were sick of army life and wanted to go home. Many grumbled about not receiving the back pay owed them by the Continental Congress.

What army did George Washington fight for? ›

1. Washington was appointed commander of the Continental Army on June 14, 1775. On June 14, 1775, the Second Continental Congress, responding to the growing crisis near Boston, directed that one of its own constituents – George Washington – take command of the newly designated Continental Army.

What was George Washington's slaves name? ›

William Lee (valet) who was frequently by George Washington's side, was one of the most publicized enslaved people in Colonial America. Sarah Johnson lived as an enslaved and a free person on Mount Vernon, who lived there over 50 years and became a farm owner and a member of the Mount Vernon Ladies' Association.

What did George Washington believe in? ›

While rather private about his religious beliefs, George Washington was an Anglican. General Washington at Christ Church, Easter Sunday, 1795 by J.L.G. Ferris. (Library of Congress).

Did George Washington have 3 kids? ›

Did George Washington Have Children? George Washington did not have any children. Despite that fact, there were always children at Mount Vernon. They raised Martha Washington's two children from a previous marriage, as well as her four grandchildren, and several nieces and nephews.

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Author: Neely Ledner

Last Updated: 12/18/2022

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