Was man in Boston gesehen haben sollte (2023)

Boston ist die größte Stadt Neuenglands und zugleich die Wiege amerikanischer Geschichte. Die Metropole vereint Vergangenheit und Moderne, präsentiert sich mit einer sagenhaften Kunst- und Kulturlandschaft, großartigen Sehenswürdigkeiten und ist darüber hinaus der perfekte Ort für Ausflüge in die Umgebung Neuenglands. Unsere Tipps für eine Reise nach Boston und in die Umgebung.

Eines vorweg: Wer nach Boston reisen möchte, sollte um Himmels willen nicht im Januar oder Februar die Stadt besuchen. In diesen Monaten kann es in Boston ziemlich kalt werden – ähnlich wie etwa in New York. So kalt, dass man keine Lust hat, vor die Tür zu gehen. Kommt besser im Frühling, Sommer oder Herbst – und alles ist gut. Es empfiehlt sich, sich mindestens zwei oder drei Tage Zeit zu nehmen, um die Stadt am Charles River zu erkunden. Wer sich nicht nur die Sehenswürdigkeiten in Boston ansehen möchte, sondern auch die der Umgebung, sollte eine Woche einplanen.

Was man in Boston gesehen haben sollte (1)

Marcio Jose Bastos Silva/ Shutterstock.com

Ein Auto braucht ihr nicht in der Stadt, denn Boston ist ausgesprochen fußgängerfreundlich. Für größere Distanzen ist der öffentliche Personennahverkehr, liebevoll »The T« genannt, bestens geeignet. Neben tollen Museen, hippen Galerien und trendigen Restaurants warten der Freedom Trail, die Eliteuniversität Harvard und das nahegelegene Cape Cod darauf, erkundet zu werden. Aber auch für alle, die weitere Highlights in Neuengland entdecken wollen, ist Boston ein guter Startpunkt.

Freedom Trail – Auf den Spuren von Bostons Vergangenheit

Die Stadt hat für geschichtsinteressierte Besucher viel zu bieten. Auf dem Freedom Trail etwa kann man sich in Vergangenheit Bostons und der USA vertiefen. Der Freedom Trail ist eine vier Kilometer lange Strecke mit 16 interessanten Orten, die Bezug auf den Unabhängigkeitskrieg nehmen. Die Angebote und Touren, die euch auf den Freedom Trail führen, sind vielfältig. So könnt ihr an einer kostümierten Führung teilnehmen oder euch eine Karte besorgen und auf eigene Faust der Route folgen.

Wenn ihr nur wenig Zeit habt, konzentriert auf die Standorte im und unmittelbar um das North End. Es trägt den Spitznamen »kleines Italien«. In der Gegend befindet sich das Haus von Paul Revere, in dem ihr einen guten Eindruck davon bekommt, wie die Menschen in den 1770er Jahren lebten. Ihr solltet auch bei der Old North Church vorbeischauen, wo die beiden berühmten Laternen Paul Revere davor warnten, dass die Briten 1775 auf dem Seeweg unterwegs sind. In der Nähe befindet sich auch das Old State House Museum und der Faneuil Hall Marketplace.

Was man in Boston gesehen haben sollte (2)

jenlo8/ Shutterstock.com

Auf zur weltberühmten Harvard University

Auf der anderen Seite des Charles River wartet in Cambridge die älteste Universität der USA: die Harvard University. 1636 wurde die Universität von religiösen Kolonialisten als Ausbildungsstätte für Geistliche gegründet. Heute könnt ihr hier an Gratis-Führungen über den Campus teilnehmen. Besonders zu empfehlen sind die unterhaltsamen »Hahvahd Tours«, bei denen Studenten nicht nur lustige Anekdoten und vom Leben auf dem Campus erzählen, sondern auch über die Geschichte der Elitehochschule und prominente Alumni wie Barack Obama und Mark Zuckerberg berichten.

Was man in Boston gesehen haben sollte (3)

Marcio Jose Bastos Silva/ Shutterstock.com

Wenn ihr lieber auf eigene Faust über den Campus schlendern möchtet, nur zu! Besucht die Memorial Church, um einen Einblick in die Geschichte der Universität zu erhalten. Oder besucht eines der kleinen, ausgezeichneten Museen wie etwa das Peabody Museum of Archaeology oder das Sackler Art Museum.

Auch interessant: Das John F. Kennedy Library and Museum in Boston widmet sich dem Leben und der Präsidentschaft von JFK. Hier werden unter anderem die Originaldokumente und Korrespondenz der Regierung Kennedy aufbewahrt.

Was man in Boston gesehen haben sollte (4)

Daniel Kraus

(Video) USA URLAUB - was sollte man vorher wissen? || Der Reise Guide (Part 1)

Architektonisches Wunderwerk: die Boston Library

Die Boston Public Library war Amerikas erste öffentliche Bibliothek, die ihre Pforten öffnete. Heute gibt es in der Nachbarschaft 27 Niederlassungen der Bibliothek; kein Wunder, die Sammlung umfasst mittlerweile über 33 Millionen Objekte. Die Boston Public Library bietet täglich Führungen an, bei denen die Architektur der berühmten Gebäude der Zentralbibliothek von Charles Follen McKim und Philip Johnson sowie die darin enthaltenen Kunstschätze, darunter Werke von Daniel Chester French und John Singer Sargent, vorgestellt werden.

Die Führungen werden von freiwilligen Guides durchgeführt und dauern ungefähr eine Stunde. Sie beginnen im Vorraum des McKim-Gebäudes, benutzt dafür den Eingang der Bibliothek in der Dartmouth Street. Die Führungen sind kostenlos.

Kunst und Architektur im Institute of Contemporary Art

Das Ende 2006 eröffnete Institute of Contemporary Art im Süden Bostons ist ein interessanter Hotspot für Kunst- und vor allem Architekturliebhaber. Das von Diller Scofidio + Renfro entworfene Museum besteht aus Glas und scharfen Winkeln und ist ein Hingucker.

Eines der auffälligsten Merkmale ist die Rückseite des Museums: eine freitragende Glasfläche, die schwindelerregend über dem Hafen Bostons schwebt. Ebenfalls einen Besuch wert ist der nahe gelegenen Stadtteil Fort Point Channel. Viele Künstler haben hier in den letzten Jahren Galerien eröffnet. Ferner locken in dem Stadtteil einige neue Geschäfte, Restaurants und Bars. Hervorzuheben sei hier Sportello, ein italienisches Restaurant der Starköchin Barbara Lynch, das sich nach einem Besuch des Museums geradezu anbietet.

Was man in Boston gesehen haben sollte (6)

Alexanderstock23/ Shutterstock.com

Stadtviertel, die man sehen muss: Beacon Hill und South End

Einen besonders prägnanten Eindruck von Boston bekommt man im noblen Stadtteil Beacon Hill, für viele US-Amerikaner einer der schönsten Orte des Landes. Aufgrund seiner Nähe zur Massachusetts Bay und zum State House, von wo aus Massachusetts seit 1798 regiert wird, war das Viertel stets heiß begehrt. Die Reihenhäuser sind vor 200 Jahren aus Ziegelsteinen gebaut worden – und noch heute in einem hervorragenden Zustand. Wer bisher »nur« im Süden, im Mittleren Westen oder in Kalifornien unterwegs war, vermag es nicht für möglich halten, dass mit Boston eine derart europäisch daherkommende Stadt in den USA überhaupt existiert. Touristen-Highlight des Viertels ist die Acorn Street. Es gibt kaum einen Touristen, der hier nicht zum Fotoapparat greift – ist ja auch ein äußerst pittoreskes Gässchen.

Was man in Boston gesehen haben sollte (7)

Tiffany Chan

South End – noch vor vierzig Jahren galt dieses Stadtviertel als gefährlich und abgelegen. Mit anderen Worten: billig und heruntergekommen. Dann aber passierte das, was schon in vielen Städten der Welt passierte: Künstler und Schwule entdeckten das Viertel für sich und binnen weniger Jahre war es plötzlich ein place to be. Aber auch die Gentrifizierung nahm ihren Lauf. Heute wohnen hier denn auch viele junge wohlhabende Familien und reiche Snobs. Dennoch macht es Spaß, als Tourist durch das Viertel zu ziehen. Es locken Reihenhäuser aus rotem Backstein mit Bogenfronten aus dem 19. Jahrhundert und einige der besten Restaurants, Designläden und Boutiquen der Stadt. Tipp, wenn ihr hier seid: unbedingt die Flour Bakery & Café besuchen – für viele Einheimische das beste Café der Stadt.

Boston vom Wasser aus entdecken

Der Hafen von Boston legte den Grundstock für das Wachstum der Stadt. Als Austragungsort der Boston Tea Party im Jahr 1773 ging er in die Geschichtsbücher ein. Wie wäre es mit einer 45-minütigen Hafentour vom Wasser aus, um mehr darüber zu erfahren?

Was man in Boston gesehen haben sollte (8)

Peter Jackson

Schließlich bietet ein Bootsausflug neben Abkühlung bei hochsommerlichen Temperaturen eine ideale Gelegenheit für einen Perspektivenwechsel bei der Stadtbesichtigung. Die Schifffahrt führt zu einigen Schauplätzen des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges, darunter die Old North Church, das Bunker Hill Monument in Charlestown und die Repliken der Boston-Tea-Party-Schiffe. Der Höhepunkt der Fahrt ist die Besichtigung des weltweit ältesten seetüchtigen Kriegsschiffes USS Constitution. Sie lief im Jahr 1797 vom Stapel.

(Video) Diese Touristen-Fallen solltet ihr 2022 in New York meiden: Touri-Traps & Abzocke

Schöne Strände rund um Boston

Bostons Nord- und Südküste haben malerische Strände. Sie sind alle weniger als eine Autostunde von der Stadt entfernt. Innerhalb der Stadtgrenze Bostons gibt es aber auch Sandstrände, an denen ihr euch entspannen oder ein Bad im Meer nehmen könnt.

Die Hafeninsel Spectacle Island liegt direkt vor der Küste von Boston. Sie ist etwa 20 Minuten mit der Fähre von der Innenstadt entfernt. Hier findet ihr einen der wenigen Sandstrände unter den Hafeninseln. Der Strand ist von Mai bis etwa Mitte Oktober geöffnet und wird in den Sommermonaten von Rettungsschwimmern überwacht. An einem klaren Tag bietet sich eine hervorragende Aussicht auf die Skyline der Stadt.

Was man in Boston gesehen haben sollte (9)

DejaVuDesigns/Shutterstock.com

Ein beliebter Beach-Spot im Sommer ist Nantasket Beach. Der Strand befindet sich in Hull auf einer Halbinsel. Die Atlantikküste ist hier mit hellgrauem Sand gesäumt und hat bei Ebbe viele Gezeitenbecken. Kinder jedes Alters lieben es, im flachen Wasser Meerestiere zu erkunden und zu suchen. Außerdem gibt es hier Sportplätze, Volleyballplätze, einen Spielplatz und Toiletten.

Was man in Boston gesehen haben sollte (10)

Nothing aholic

Sieben Kilometer nördlich von Boston findet ihr den Revere Beach – übrigens der erste öffentliche Strand Amerikas. Die Pavillons mit viktorianischem Flair legen davon noch Zeugnis ab. Der rund dreieinhalb Kilometer lange Badestrand becirct mit seinen sanften Wellen, die sich ans Ufer kräuseln. Der Strand ist von Boston aus leicht über die T’s Blue Line zu erreichen. Aber Achtung: Die Gegend kann an Sommer-Wochenenden locker bis zu 100.000 Besucher anziehen. Erwartet dann also kein idyllisches Refugium, das ihr ganz allein für euch habt …

Shopping in Boston in der Newbury Street und am Harvard Square

Besonders empfehlenswert sind die eleganten Shops in der Newbury Street, die verborgenen Schätze in den Geschäften am Harvard Square und die CambridgeSide mit ihrer großen Auswahl an Boutiquen und Filialen bekannter Kaufhäuser.

Was man in Boston gesehen haben sollte (11)

Marcio Jose Bastos Silva/Shutterstock.com

Unbedingt solltet ihr auch im legendären Faneuil Hall Marketplace vorbeischauen. Das ist eine denkmalgeschützte Markthalle, in der über 100 Geschäfte untergebracht sind, zu denen sowohl individuelle Boutiquen als auch große Markennamen gehören. In den Restaurants des Marketplace kann man hervorragend speisen und Energie tanken, um anschließend weiter auf Einkaufstour zu gehen.

Spaziergang im Grünen

Auch in der Metropole Boston ist ein Spaziergang im Grünen nicht weit entfernt. Die Blue Hills Reservation wartet mit vielen Wanderwegen auf euch.

Was man in Boston gesehen haben sollte (12)

moderndest/ Shutterstock.com

In Boston selbst lockt die Esplanade. Das ist ein etwa fünf Kilometer langer, grüner Pfad entlang des Charles River, der Boston von Cambridge trennt. Startet euren Spaziergang am besten in der Nähe des Museum of Science. Wenn ihr von dort Richtung Westen zur Boston University Bridge schlendert, passiert ihr Spielplätze und Sümpfe (!) sowie Buden, an denen man Segelboote mieten oder Erfrischungsgetränke sowie Snacks kaufen kann. Habt während eures Spaziergangs bitte stets die zahlreichen Jogger im Blick. Manche von ihnen können ziemlich ungehalten werden, wenn man ihnen keinen Platz macht …

(Video) Augustana - Boston (Official Video)

Was man in Boston gesehen haben sollte (13)

Alex Iby

Der Jamaica Pond ist ein Süßwasserteich am Fuße der Jamaica Plain, etwa sieben Kilometer südlich von Boston. Bei den Einheimischen ist er recht populär, bei Touristen weniger bekannt. Während des Sommers könnt ihr Ruderboote und Segelboote im Bootshaus mieten oder – zu jeder Jahreszeit natürlich – einen rund zwei Kilometer langen Spaziergang um den See herummachen. Anschließend lockt zur Belohnung ein Eis oder ein Joghurt bei J.P. Licks.

Cape Flyer – schnell zum Spielplatz von Amerikas High Society

Boston eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für eine Rundreise durch die Region der Neuenglandstaaten. Von hier aus könnt ihr die Atlantikküste mit ihren Hafenstädtchen und Sandstränden erkunden oder die Natur im Landesinneren genießen, die bewaldete Gebirgszüge, Seen und Flüsse bietet.

Ein beliebtes Ziel sind die zu Massachusetts gehörende Halbinsel Cape Cod und die vorgelagerten Inseln Martha’s Vineyard und Nantucket. Ab Boston gleitet der Cape Flyer flott nach Süden zur Halbinsel von Cape Cod, die seit jeher bei Amerikas High Society wegen ihrer schönen Strände und Landschaften, Walbeobachtungstouren und Unternehmungen wie Radfahren, Kajakfahren und Golf besonders beliebt ist.

Was man in Boston gesehen haben sollte (14)

Benjamin Suter

Nach der Ankunft in Hyannis könnt ihr an einer kostenlosen Trolley-Tour teilnehmen, die zu Sehenswürdigkeiten wie dem John F. Kennedy Hyannis Museum führt. Das Museum dokumentiert das Leben des verstorbenen Präsidenten, der hier viel Zeit verbracht hat. Busverbindungen führen zu zahlreichen Städten und Dörfern auf der Halbinsel und sorgen für Zugang zu mehr als 100 Stränden. Der Cape Flyer verkehrt von Mai bis Oktober freitags, samstags und sonntags.

Provincetown – Wochenend-Refugium der Bostoner

P-Town, wie Provincetown liebevoll von den Menschen in Massachusetts genannt wird, liegt an der Nordspitze der Halbinsel – der Name stammt von Fischern, die Anfang des 17. Jahrhunderts Unmengen von Kabeljau (»cod«) im Atlantik in ihren Netzen fanden. Seit Jahrzehnten ist der hübsch aufgemachte Ort ein Hotspot der Lesben- und Schwulenszene. Wundert euch also nicht über die vielen Regenbogenflaggen, die ihr überall in dem schnuckeligen Örtchen seht.

Was man in Boston gesehen haben sollte (15)

Micha Weber/Shutterstock.com

Sparfüchse, die nicht unbedingt zur Hochsaison aufschlagen wollen, schauen am besten Anfang bis Mitte Mai oder von Mitte bis Ende September auf, und zwar unter der Woche. In diesen Zeiträumen halten sich die Übernachtungspreise in Grenzen, und die Chancen auf sonniges Wetter sind gut. Landschaftlich kann P-Town aus dem Vollen schöpfen. Rund zwei Drittel der Fläche Provincetowns gehören zum Landschaftsschutzgebiet »Cape Cod National Seashore«. Nördlich liegen die Province Lands, ein Gebiet mit Dünen und kleinen Teichen, das sich vom Mount Ararat im Osten bis zum Race Point im Westen entlang der Küste der Massachusetts Bay erstreckt.

Was man in Boston gesehen haben sollte (16)

CO Leong/ Shutterstock.com

Radtouren über die Inseln

Wer auf den Inseln gerne etwas aktiver, aber nicht auf dem Wasser unterwegs sein möchte, kann bei verschiedenen Fahrradtouren die Gegend erkunden. Great Freedom Adventures bietet beispielsweise eine sechstägige begleitete Radtour über alle drei Inseln an. Von Provincetown geht es in das kleine Woods Hole, dann mit einer Fähre weiter nach Nantucket und Martha’s Vineyard und anschließend vorbei an Leuchttürmen und Dünen zu den Lieblingsplätzen der Seerobben der Inseln. Es wird Halt gemacht an hübschen Stränden und abends in gemütliche Inns eingekehrt. Auch kürzere Touren auf einzelnen Inseln sind möglich.

Was man in Boston gesehen haben sollte (17)

Lorie Brownell/Shutterstock.com

(Video) The End of Masculinity Has Been Somewhat Exaggerated

Zu Fuß kann man ebenfalls wunderbar in der Natur des Bay State unterwegs sein. Wer seine Grenzen austesten möchte, kann dies auf dem Appalachian Trail oder im Mt. Washington State Forest tun. Für botanische Vielfalt ist der Garden in the Woods westlich von Boston empfehlenswert.

Region mit dem Zug entdecken

Wer gerne Neuenglands Küstenregion per Zug erkunden möchte, dem bietet sich mit dem Downeaster der staatlichen Eisenbahngesellschaft Amtrak eine gute Gelegenheit. Fünfmal täglich fährt dieser Zug von der North Station in Boston nach Portland in Maine und wieder zurück; mit der Option, von Portland aus weiter in das für seine Outletmalls bekannte Freeport oder in die Universitätsstadt Brunswick zu reisen.

Was man in Boston gesehen haben sollte (18)

John M. Chase/Shutterstock.com

Northeast Regional – Herrenhäuser und Ivy-League Geschichte

Der »Northeast Regional« bringt euch von Boston aus zu den schlossartigen Herrenhäusern und den Ivy-League-Universitäten nach Rhode Island und Connecticut. Auf dem Weg bietet sich ein Besuch von Providence an, die Hauptstadt des kleinsten US-Bundesstaat Rhode Island und Heimat der Brown University, mit einer Fülle von Museen (wie der Rhode Island School of Design) und einer feinen Feinschmeckerszene. Von hier geht mit dem Bus zu den berühmten Herrenhäusern in Newport, die Ende des 19. Jahrhunderts errichtet wurden.

Was man in Boston gesehen haben sollte (19)

jejim/Shutterstock.com

Weitere Stationen sind Westerly; der ideale Ausgangspunkt, um Strände und Leuchttürme zu erkunden. Außerdem locken New Haven, die Heimat der weltberühmten Yale Universität, und Mystic.

Essen in Boston: Restaurant-Tipps

Kulinarisch kommt ihr in Boston vielerorts auf eure Kosten. Fans von frischem Lobster finden hier ebenso ihr Restaurant wie Liebhaber von Craftbeer. Wer sich stärken möchte, kann dies beispielsweise im Time Out Market im Stadtteil Fenway tun. Der Food-Hotspot vereint gutes Essen unter einem Dach und besteht aus 15 Restaurants, zwei Bars, einer Showküche und einem Shop. Probieren kann man sehr viel, von Leckerbissen aus dem asiatischen Raum und dem östlichen Mittelmeer über franko-amerikanische und italienische Kreationen bis hin zu süßen Kalorienbomben aus der Patisserie.

Was man in Boston gesehen haben sollte (20)

LnP Images/Shutterstock.com

Futuristische Küche verspricht das Spyce. Hier werden leckere Bowls in unter drei Minuten von Robotern zubereitet. Das Konzept wurde von Studenten des Massachusetts Institute of Technology und Sterneköchen entwickelt. So kommt hier trotz schneller Zubereitung keinesfalls Fast Food, sondern kulinarischer Hochgenuss in die Schüssel.

Loews Boston Hotel: Schlafen im ehemaligen Boston Police Department

Das ehemalige Hauptquartier der Polizei von Boston im historischen Stadtteil Back Bay ist eines der Wahrzeichen der Stadt. Erbaut wurde es 1925 inmitten der Prohibition. Von 1926 an, als es bezogen wurde, diente das an den italienischen Renaissance-Stil angelehnte Kalkstein-Gebäude bis 1997 als Zentrale des Boston Police Departments. Im Jahr 1978 hatte der Haupteingang des siebenstöckigen Hauses einen kurzen Hollywood-Auftritt im Thriller »The Brink’s Job« mit Peter Falk, das den Bostoner Jahrhundertraub im Sicherheitsunternehmen Brinks auf die Leinwand brachte. Unter dem Motto »Room to be free« nächtigen seit 2004 Hotelgäste des Loews Boston Hotel im ehrwürdigen Polizeiquartier. Im Gegensatz zur Zeit der Errichtung freiwillig und höchst komfortabel. Das Hotel verfügt heute über 222 Zimmer, zwei Luxus-Suiten und eine luxuriöse Präsidentensuite.

Was man in Boston gesehen haben sollte (21)

FAQs

What is Boston known for culturally? ›

The arts. Boston has a rich and varied cultural life, and the love of music attracts many Bostonians throughout the year. The Boston Symphony Orchestra (BSO), founded in 1881, is one of the foremost orchestras in the world.

What is Boston is famous for? ›

Boston is best known for its famous baked beans, Fenway Park, The Boston Marathon, and of course for the bar from Cheers, but dig a little deeper below the surface and you'll find a surprising wealth of things that make Boston one of the best cities in America—and the world.

How did Boston get its name? ›

Originally called Tremontaine for the three hills in the area, the Puritans later changed the settlement's name to Boston, after the town in Lincolnshire, England, from which many Puritans originated.

Do people like living in Boston? ›

What's it like to live in Boston, MA? Boston often feels like a small town with all the perks of city life. It is historic but ever-evolving. The metro area features a diverse culinary scene, access to cultural institutions, and proximity to world-class schools, employers and health care.

What is the most Boston thing to say? ›

Here are our top 10 best Boston phrases you should know:
  1. 1. “ Wicked” A general intensifier. ...
  2. 2. “ Pissa” Good, excellent. ...
  3. 3. “ So don't I” ...
  4. 4. " The kid's got moxie. ...
  5. 5. “ Bang” ...
  6. 6. " What's doin'?" ...
  7. 7. “ Rippah” ...
  8. 8. “ Southie”
20 Nov 2016

What are Boston natives called? ›

The Massachusett were a Native American tribe from the region in and around present-day Greater Boston in the Commonwealth of Massachusetts. The name comes from the Massachusett language term for "At the Great Hill," referring to the Blue Hills overlooking Boston Harbor from the south.

Why is Boston so Italian? ›

Boston's North End neighborhood became the locus of Italian settlement in eastern New England. Once the home of English colonists and revolutionaries like Paul Revere, Irish and Jewish immigrants settled in the North End before the wave of Italian immigration in the late 1800s.

What is Boston famous food? ›

A true foodie town, Boston is best known for its baked beans. But the coastal city is loved for its seafood - from lobster rolls and New England clam chowder to steamed clams and fish and chips. The city is also known for its Boston Cream Pie and the famous Fenway Frank.

What is Boston city nickname? ›

Boston goes by many nicknames — The Cradle of Liberty, The Athens of America, and The Hub of the Universe, to name a few. Perhaps the most colloquially used label, however, is Beantown. The name refers to a popular regional dish of Boston baked beans, baked in molasses for hours.

Is Boston Irish or Italian? ›

Is Boston more Irish or Italian? The simple answer is yes, Boston is more Irish than Italian. Italian immigrants make up about 3% of Boston's population, with 15% reporting Italian descent. Meanwhile, those of Irish descent make up about 20% of the city's population.

Is Boston English or Irish? ›

A Boston accent is a local accent of Eastern New England English, native specifically to the city of Boston and its suburbs. Northeastern New England English is classified as traditionally including New Hampshire, Maine, and all of eastern Massachusetts, though some uniquely local vocabulary appears only around Boston.

Who were the first people in Boston? ›

Boston was founded in 1630 by English Puritans fleeing religious persecution. On 29 March 1630, a fleet of 11 ships carrying 700 people sailed from England to Massachusetts. They were led by John Winthrop (1588-1649). At first, the people settled at Charlestown, which had been founded the year before.

What is the nicest place to live in Boston? ›

  1. Fenway & Kenmore. Perfect for students, and young and single professionals that want to live close to Downtown–even better for Red Sox fans.
  2. Brighton & Allston. ...
  3. Beacon Hill & West End. ...
  4. Somerville. ...
  5. South Boston. ...
  6. Cambridge. ...
  7. Jamaica Plain. ...
  8. Charlestown. ...
7 Mar 2022

What salary is good in Boston? ›

A good salary in Boston, MA is anything over $53,000. That's because the median income in Boston is $53,000, which means if you earn more than that you're earning more than 50% of the people living in Boston. The average salary in Boston is $63,751.

Is Boston safer than New York? ›

Crime rates in Boston and New York are pretty much the same and are on the higher side than the national average. Although, you will feel much safer living in Boston than in New York. The crime rate in the Big Apple, New York is 3.8% which is on the higher side than the national average of 3.7%.

How do they say Coke in Boston? ›

The resulting maps illustrate what linguists have long known:
  • Soda is the preferred term in the Northeast, most of Florida, California, and pockets in the Midwest around Milwaukee and St. ...
  • Pop is what people say in most of the Midwest and West.
6 Oct 2018

What do Boston people call soda? ›

Tonic (n.): soda.

Who is the oldest Native American tribe? ›

One of the oldest known groups, the Clovis most likely arrived to the North continent from Asia via the Bering Strait. While anthropologists doubt that they were the first people here, they are still ancestors of several modern tribes.

What race is mostly in Boston? ›

As a commuting region, Greater Boston has an even larger population of 8.1 million, which makes it the 6th largest Combined Statistical Area in the country.
...
Population by Race.
RacePopulationPercentage
White359,21952.11%
Black or African American166,79624.20%
Asian67,7059.82%
Two or More Races49,9427.25%
3 more rows

Do Boston Brahmins still exist? ›

More than a hundred years later, the progeny of Boston Brahmins have remained in positions of power in the U.S. — former secretary of state John Kerry is a descendant — and their vision of an American aristocracy continues to have a lasting, telling influence.

Is Boston or Chicago more Irish? ›

Paddy's Day. “ Chicago's Irish population is about 200,000, at least double that of Boston's. But Boston's Irish make up about 20 percent of that smaller city's population, while Chicago's Irish are about 8 percent of our total.

What do most Italian last names end in? ›

This is because the majority of them either refer to people, places, or professions. Many Italian last names end in the letter i because Italian families were previously referred to plurally.
...
Top 100 Italian Last Names:
  • Amato.
  • Angelo.
  • Angela.
  • Arcuri.
  • Abate.
  • Abelli.
  • Acardi.
9 Jan 2018

Is the North End of Boston still Italian? ›

The North End still has its original narrow streets and brick buildings, and a sense of community. Although Italians currently make up less than half of the population of the North End, its traditional Italian customs are preserved through the neighborhood's language, music, cuisine, and traditions.

What food should you not miss in Boston? ›

Try Some Famous Food Locals Love to Eat in Boston
  • Boston baked beans.
  • Cannoli.
  • Boston cream pie.
  • Clam chowder.
  • Frappes.
  • Lobster rolls.
  • Roast beef sandwich.
  • Yankee pot roast.

What sandwich is Boston known for? ›

Hot Box. The North Shore-style roast beef sandwich is — in all of its sloppy, messy glory — an iconic Massachusetts bite.

Why is Boston so unique? ›

Boston has the first school, the first public beach, the first public garden, and the first subway system. And, those are just a few examples. Best of all, the ideas and inventions that have sprung up here have made their way around the world impacting people everywhere.

What is Boston slang? ›

Boston slang consists of words and phrases of slang originating from and commonly used in Boston, Massachusetts. Though most often used in Boston, the slang can also be heard in other cities of Massachusetts or even other New England states, though not always as frequently.

Why is the Boston accent so funny? ›

In the 19th and 20th centuries, this accent got reinforced by an influx of Irish immigrants. This combination resulted in the peculiar — or wicked natural, depending — “r”-less dialect you hear today in coastal Massachusetts.

Is Boston the oldest city in America? ›

Boston is one of the oldest municipalities in America, founded on the Shawmut Peninsula in 1630 by Puritan settlers from the English town of the same name.

Why do so many Irish live in Boston? ›

From 1846-1852, a blight that devastated the potato crop led to a great famine, resulting in widespread starvation, disease, and deaths. Seeking refuge and opportunity, thousands of Irish began to migrate to urban centers in the British Isles and abroad, including Boston.

What is the most Irish city in America? ›

The city with the highest Irish population is Boston, Massachusetts.

Is New York or Boston more Irish? ›

Today, Boston has the largest percentage of Irish-Americans of any city in the United States, while New York City has the most Irish Americans in raw numbers.

Is Boston very Italian? ›

Demographics. In 2014, people of Italian descent formed the second largest ancestry group in Boston, making up 8.2% of the population (after Irish Americans, who made up 15%). They were 13.6% of the population of Massachusetts.

Why do Bostonians drop their r? ›

“One of the main reasons why Boston and its hinterland are r-less is that a lot of the original settlers of the region were from East Anglia, in the southeast of England, which is where not pronouncing the r started off,” he says. “A lot of the original colonists were already r-less, even if most of Britain wasn't.”

Are there still Irish in Boston? ›

And today, with some 23 percent of Boston's population claiming Irish ancestry— and many holding positions of power and influence in politics, society and industry—the city retains its place as a center of Irish-American culture and history.

Who lived in Boston before the Pilgrims? ›

1600 BC. As many as 100,000 native inhabitants belonging to the Algonquin Nation now live across New England. They belong to smaller regional groups including the Massachusett, Wampanoag, and Nipmuck. If they could see 30 years into the future, they would spot the sails of Puritan ships looming large on the horizon.

Why did slaves go to Boston? ›

During the years preceding the American Civil War, Boston served as one of the most important stops on the Underground Railroad. Many of the freedom seekers escaping slavery came to Boston by stowing away on ships from southern ports.

Who originally founded Boston? ›

Boston was founded all the way back in 1630 by a man named John Winthrop. Winthrop led 700 English Puritans, who were leaving England to avoid persecution for their beliefs, to the shores of Massachusetts in a fleet of 11 ships.

What is the safest town in Boston? ›

5 Safest Neighborhoods in Boston
  • Allston-Brighton.
  • East Boston.
  • Hyde Park.
  • Jamaica Plain.
  • South Boston.
23 Jun 2022

What is the richest suburb of Boston? ›

The Massachusetts suburb of Weston continues to draw more and more of American's wealthiest families ... [+] Located just 15 miles west of downtown Boston, Weston is not only one of the richest towns in Massachusetts but also in the nation, with a median household income of $206,250.

Where is the richest neighborhood in Boston? ›

Below we highlight the most expensive neighborhoods in Boston for 2021.
  • Beacon Hill. Beacon Hill is one of Boston's original neighborhoods, and prospective homeowners can expect historic real estate dating back to the city's colonial roots. ...
  • Seaport District. ...
  • Back Bay. ...
  • Fenway / Kenmore. ...
  • South End. ...
  • North End. ...
  • West End.
7 Jan 2022

What is middle class in Boston? ›

Boston's middle class is broadly defined as households with annual incomes between $50,000 and $125,000.

Where is the cheapest area to live in Boston? ›

What are the Most Affordable Neighborhoods in Boston?
  • Allston-Brighton.
  • Dorchester.
  • East Boston.
  • Roslindale.
  • Hyde Park.
23 Jun 2022

Is Boston cheap to live? ›

It also ranks as the 26th most expensive city in the U.S. (out of 2,202 cities) and the 31st most expensive in the world (out of 9,294). Reports vary slightly, with the cost of living in Boston generally falling somewhere between 48% and 62% higher than the national average.

What city in the US has the most crime? ›

Crime rates in the most dangerous metro areas
2022 rankMetro areaProperty crime per 1,000
1Memphis, TN-MS-AR36.6
2Anchorage, AK34.0
3Albuquerque, NM36.5
4Lubbock, TX36.5
7 more rows
19 Oct 2022

What are the 3 safest states? ›

Vermont is the safest state in the United States, according to a new report from WalletHub. The ranking is based on 53 different indicators ranging from unemployment rates to assaults per capita. Vermont is followed by Maine, New Hampshire, Utah, and Hawaii, respectively.

Is Boston or Chicago safer? ›

While neither city is ranked among the safest cities in their own states, Boston neighborhoods have a much lower crime rate than Chicago. Boston has noticeably lower rates in everything from violent crime to property crimes such as burglary and motor vehicle theft.

Does Boston have a lot of culture? ›

Boston is a major cultural hub, with one of the “Big Five” American orchestras, a world-class opera company, and a famous theater district.

What are some traditions of Boston? ›

Here are a few traditions that you'll totally relate to if you're from Massachusetts.
  • Shoveling your driveway during a snowstorm. ...
  • Sliding the cranberry sauce out of the can during the holidays. ...
  • Getting to the beach early on Fourth of July. ...
  • We prefer to cook outside during the summer. ...
  • We order "coffee regular."
31 Jul 2018

Is Boston culturally diverse? ›

Boston is a welcoming city that embraces world cultures and visitors of all backgrounds. Explore our many diverse neighborhoods, cross cultural events, exhibitions, sightseeing trails, and more!

What is the culture of Massachusetts like? ›

The legacy of the original Pilgrims and Puritans continues to keep Massachusetts rather religious, with nearly 70 percent of the population Christian. This conservatism has been tempered by progressivism, making Massachusetts a pleasantly open-minded and diverse place to travel.

Is Boston more Italian or Irish? ›

Is Boston more Irish or Italian? The simple answer is yes, Boston is more Irish than Italian. Italian immigrants make up about 3% of Boston's population, with 15% reporting Italian descent. Meanwhile, those of Irish descent make up about 20% of the city's population.

Are people attractive in Boston? ›

When it comes to attractive women, Boston ranks at #3. Noted. Massachusetts overall ranks as the fourth most attractive state when it comes to da ladies. Top honors goes to Connecticut in that category.

What is Boston famous gift? ›

Boston Souvenirs: 10 Things to Buy
  • Beacon Hill Chocolates.
  • Red Sox Hat or Jersey – One of the most popular Boston souvenirs!
  • MBTA Tokens.
  • Boston Baked Beans.
  • Gurgling Cod.
  • Maple sugar.
  • Boston Celtics jersey.
  • Local Jewelry.
16 Sept 2019

What kind of accent is Boston? ›

A Boston accent is a local accent of Eastern New England English, native specifically to the city of Boston and its suburbs. Northeastern New England English is classified as traditionally including New Hampshire, Maine, and all of eastern Massachusetts, though some uniquely local vocabulary appears only around Boston.

What are the 2 major events that happened in Boston? ›

Catalytic events such as the Boston Massacre and Boston Tea Party drove events inexorably towards revolution. By the time Paul Revere road into the countryside on April 18, 1775, the city of Boston was ready to fight.

Why is Boston accent so unique? ›

Massachusetts colonists, who kept close ties to their home country, also began to adopt this speech pattern. This accent was influenced later by the arrival of Irish, Italian, and other immigrants starting in the 1800s, which created the unique speech patterns peculiar to Massachusetts.

Is Boston mostly Italian? ›

In 2014, people of Italian descent formed the second largest ancestry group in Boston, making up 8.2% of the population (after Irish Americans, who made up 15%). They were 13.6% of the population of Massachusetts.

Is Boston losing its accent? ›

Linguists have noted for years now that the dialect has been on the way out, often found more widely among blue collar and blue-collar-presenting suburbanites than among people who actually have Boston addresses these days.

What is a Massachusetts accent called? ›

The most distinguishable part of the Boston Accent is that it is a non-rhotic accent, which means that speakers do not pronounce the "r" sound. Sometimes when people say a "New England Accent" they mean the "Boston Accent." However, there are many different accent variations in New England!

Why did Massachusetts have slaves? ›

Slaves could legally be obtained if they were captives resulting from war, sold themselves into slavery, were purchased as slaves from elsewhere, or were sentenced to slavery through the governing authority. This made Massachusetts the first colony to authorize slavery through legislation.

Is Massachusetts a rich or poor state? ›

Massachusetts

Massachusetts, known for having high-quality education and high-paying jobs, is the third-richest state in terms of median income. Massachusett's median income is $85,843.

Videos

1. Elon Musk & The Longtermists: What Is Their Plan?
(Sabine Hossenfelder)
2. Boston Cream Pie // Mit Puddingfüllung // #yumtamtam
(yumtamtam)
3. Last To Fall Wins $1,000,000 (Part 1)
(MrBeast)
4. Top 10 Candy List EVER | OT 14
(Dude Perfect)
5. Last To Take Hand Off $1,000,000 Keeps It
(MrBeast)
6. If You Click This Video I'll Give My Friend .001$
(MrBeast)
Top Articles
Latest Posts
Article information

Author: Edmund Hettinger DC

Last Updated: 11/20/2022

Views: 5593

Rating: 4.8 / 5 (78 voted)

Reviews: 85% of readers found this page helpful

Author information

Name: Edmund Hettinger DC

Birthday: 1994-08-17

Address: 2033 Gerhold Pine, Port Jocelyn, VA 12101-5654

Phone: +8524399971620

Job: Central Manufacturing Supervisor

Hobby: Jogging, Metalworking, Tai chi, Shopping, Puzzles, Rock climbing, Crocheting

Introduction: My name is Edmund Hettinger DC, I am a adventurous, colorful, gifted, determined, precious, open, colorful person who loves writing and wants to share my knowledge and understanding with you.